Julisch Venetien

Was für ein ungewöhnlichen Namen trägt diese Region Italiens !
„Nie gehört“. Würden die meisten ausländischen „Italienkenner“ sagen! „Sind Sie sicher dass das eine italienische Region ist?“

Die Region Julisch Venetien liegt im äußersten Nordosten Italiens und den Namen „Julisch“ dieser Teil der Venetien nimmt es von den benachbarten Jülischen Alpen. Ihre bedeutendsten Stadt ist Triest, welche der wichtigsten (auch weil der einzigen) Hafen der Habsburgischer Monarchie war, da seit 1382 bis 1918 war die Region Teil des österreichischen Staates.​

Hauptstadt der Region ist Triest, eine Stadt zwischen die glorreiche Vergangenheit von „kleines Wien am Meer“ und die Moderne. Eine Stadt von prächtiger und eleganten Schönheit.
Triest ist eindeutig eine Meerstadt, aber in seinen historischen Buffets ißt man Fleisch mit Senf und Kren und trinkt man Bier.
Triest hat eine tausendjährige Geschichte, aber die habsburgische Einfluß ist die eine die vor allem und immer noch in Triest zu spüren ist.

Triest

Triest

Triest

Gegen 1855 ließ sich Erzherzog Maximilian, Bruder von Kaiser Franz-Josef , in diesen faszinierende Lage diesen Märchenschloss bauen: Schloss Miramare.

Schloss Miramare

Der Karst ist die Hochebene die sich über die Stadt Triest erstreckt.
Da der Kalkstein sehr löslich ist, meistens durch den Kohlensäure dass sich in den Regen befindet, ist von diese im Laufe der Zeit modelliert worden so dass der Karst reich am tausenden von Höhlen ist. Die bekannteste davon ist die Grotta Gigante, die einzige Höhle der Welt bestehend aus einen einzigen Raum, wo Umwelt, Tourismus und Wissenschaft zusammen treffen. Die riesige Höhle ist 98,5 m. hoch, 167,6 m. lang mit ein Volumen von 365.000 Kubikmeter und seine Schönheit wird verstärkt durch den schönen natürlichen Farben der Wände in rötlichen, weiße und graue Töne, aufgrund der Anwesenheit verschiedener Mineralien. Der eindrucksvollsten Stalagmit ist die 12 m. hohe „Säule Ruggero“.​

Das Naturschutzgebiet an der Mündung des Isonzo beinhaltet Land – sowie Lagune, mit einer sehr vielfältigen Fauna mit viele Vogelarten, darunter Rohrweihen und die Weiß – Anser Gans; Frösche und andere Amphibien; Fische, Schildkröten und Camargue-Pferden; während die Flora durch das typische Brackwasser Vegetation dargestellt wird.

Und hier kann man auch Birdwatching betreiben!

Und was ißt man hier?

Die triestiner Küche, zum Beispiel, hat die Besonderheit nicht nur an Fisch, sondern auch an Fleisch Gerichte reich zu sein, angesichts der traditionelle Bindungen mit den Karsische Hinterland und der Donau Becken. Während die raffinierte Patisserie erinnert an die der Wiener.

So zum Beispiel finden Sie hier: Die Jota (Sauerkraut mit Speck, weiße Bohnen und Kartoffeln), il Sanguinaccio alla boema (Blutwurst böhmischer Art), l´ Agnello al Kren (Rettich-Lamm) sowie der berühmte Brodeto (Fischsuppe) oder der Branzino guarnito (Seebarsch in der Rohr, mit Garnelen, Venus -und Miesmuscheln und Kapern).