Renaissance-Rom

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Martinus V war der, welcher den Anstoß zu den Aufbau der Renaissance Rom das wir heute sehen, bewundern und genießen können, gab.

Dies, nicht nur aus künstlerischer Sicht, sondern weil er verstand dass, wenn die Päpste ihre Autorität zu verstehen zu geben wollten, sollten das durch ganz konkrete Zeichen tun.

Seine Nachfolgern verstanden das und setzten seine Arbeit fort: Rom ist in der Renaissance eine enorme Baustelle und im 16.Jahrhundert startet seine bedeutendsten Umwandlung: Die Strassen, die im Alten Rom abgebrochen waren, um das innere Verteidigung leichter zu machen falls Feinde durch die Mauern eingebrochen wären, werden jetzt breiter und gerade gestaltet, die Suche nach Ordnung, Symmetrie und Zentralität, die das Renaissance charakterisiert, spiegelt sich nicht nur in die Gebäude, sondern auch in den Gestaltung der urbanen Raum.

Die Päpste rufen nach Rom die bedeutendsten Künstler ihrer Zeiten, so entstehen Palazzo Venezia, das Quirinal Palast, Palazzo della Cancelleria, die Villa Farnesina, Villa Giulia, Neue Sankt Peter und der Tempel des Bramante und viele andere Paläste und Kirchen.

Renaissance-Rom

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Aber nicht nur: Die großen Familien – adelige und weniger adelige – wollten auch ihre Paläste in Rom haben, um ihre Reichtum und Macht zu demonstrieren. Einer der prächtigsten ist zum Beispiel Palazzo Mattei di Giove, von dem Sie hier unten einen Abschnitt des inneren Hofes sehen können. Aber es gibt unzählige Bauten aus dieser Zeit in Rom, die ihre Strassen noch heute schmücken und die Sie bewundern können wenn Sie durch die Stadt flanieren: Die Kirchen S. Marcello al Corso, Santa Maria in via, Palazzo Falconieri, Palazzo Massimo alle Colonne, Palazzo Ricci, der Palazzetto Pauls III, Palazzo Doria-Pamphili, das Tempietto des Bramante, santa Maria della Pace, und und und…………..

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