Rom Underground

Zwanzig Metern unter das Rom dass wir kennen gibt es ein zweites Rom.

Ich meine nicht die U-Bahn::)) : Rom ist einen weltweit Unikum, da unter seine Oberfläche liegt was wahrscheinlich der größte archäologisches Museum der Welt ist. Unglaublich ist die Menge der archäologische Funde, Ergebnisse der über 2.800 Jahre Leben der Stadt.

Über einen Areal dass im 4. Jh. vor Ch. aus nur 420 Hektare bestand, erstreckte sich Rom im 3. Jh. nach Ch. über eine Fläche von 1.400 Hektare; vom Glanz der Kaiserzeit zu der Zeiten der schlimmste Verfall war es Opfer von Invasionen, Plünderungen und Zerstörungen, Erdbeben, Brände und Tiberüberschwemmungen und last but not least die normale Abfälle . All das hat Häuser, öffentliche Bauten, Villen, Tempeln, Nymphäen unter sich begraben…….

Den größten Teil der Stadt befindet sich noch unter die Oberfläche verborgen, kommt allerdings immer mehr zu Tage durch die verschiedene Ausgrabungskampagnen, die immer wieder neue Monumente und Bauten ans Tageslicht fördern. Zum Beispiel: Während der Bau der U- Bahn Linie C in Piazza Venezia (am Fuß des Kapitols) ist das Auditorium des Hadrians ans Licht zurückgekommen. Datiert 123 n. Ch. wie die gestempelten Ziegeln zeigen, zweistöckig, mit zwei Treppenflügeln eine mit Blick auf die andere, bestehend jede aus sechs langen Stufen aus weißen Marmor, begrenzt von großen Balustraden auch aus weißen Marmor mit Intarsien aus gelben Marmor. ​

Oder „der Vicus Caprarius“ : Alle kennen den Trevi-Brunnen, nicht jeder aber weiß was sich in den Unterirdischen des Viertels Trevi verbirgt. Ein Teil dieser unterirdischen Welt ist der antike Wohnkomplex von Vicus Caprarius, die Stadt des Wassers. Während die Umbauarbeiten des ehemaligen Kinos Trevi, in den Jahre 1999 – 2001 sind die Resten von einem kaiserzeitlichen Domus – Haus, von einem Castellum Aquae von dem Aquädukt Vergine und noch zahlreiche beeindruckende Funde wie z.B. der wunderschöne Kopf von Alexander Helios, (der Sohn von Antonius und Kleopatra) ans Licht gekommen.

Diesen sind aber nur zwei Beispiele der vielen Funde, dass unter die ganze Oberfläche der Stadt Rom befinden, und die praktisch eine „parallel Stadt“ sind.