Römische Brunnen

„Schon nur die Brunnen rechtfertigen eine Reise nach Rom!“
So schrieb der englische Dichter Shelley.​

Römische Brunnen

Rom ist die Stadt der Brunnen: Es gibt mehr als zwei Tausend davon, zwischen große und kleinen: Wunderschön, phantastische und exzentrische Brunnen.

Wasser und Brunnen gehören zu den künstlerische und kulturelle Erbe Roms; wenn auch präsent in andere Zivilisationen, ist „Die Kultur des Wassers“ ein eigentümlicher Aspekt der römische Kultur, die das Wasser nicht nur für praktische Zwecke benutzte, sonder, auch für Erholungs – und dekorative Zwecke. Fast könnte man sagen es instauriert sich eine Art stille Allianz zwischen politischer Macht und hydraulische Technik! Denn, zusammen mit das Militär und das Gesetz, wird das Wasser eingesetzt als einer der wichtigsten Instrumente zur Erhaltung der Macht, in dem es das Volk in Erstaunung versetz durch den Bau von Thermen, Nymphäen, spektakuläre Brunnen und Wasserspielen!

Im späten 16. Jahrhundert werden die alte römische Aquädukte wieder eröffnet, aber, da kein fließendes Wasser in den Häusern gab, brauchte man öffentliche Brunnen wo man es schöpfen konnte.

Die Brunnenbauern des 16. und 17. Jahrhunderts waren nicht nur Architekten, sondern auch Bildhauern, Gärtnern,Alchemisten, Experten für Hydraulik und Physik, Philosophie und Metaphysik, dessen Kunst sich nicht um allein das Wasser zu meistern beschrenkte, sie waren auch profunde Kenner der Geheimnisse der Natur, Vermittler zwischen den sichtbaren und den unsichtbaren Welt: Ingenieure und Magier.

Und sie waren sehr gefragt: Das Wasser wurde das Rohstoff für die Phantasie von Architekten und Bildhauern, und schwang wieder nach so vielen Jahrhunderte aus unzählige Brunnen für praktische und dekorative und als Zeichen der Macht, genauso wie in den alten Zeiten!

Römische Brunnen